Veranstalter:
ENCP, CLP Schweiz
information: https://encp-basel2026.ch/
event schedule: https://encp-basel2026.ch/#schedule
Berlin
RAUM W6 – Sabine Hufschmidt – Wartburgstraße 6,
10823 Berlin – U 7 - Eisenacherstraße
Kursgebühr: 680,00 Euro zzgl. Mwst.
begrenzte Teilnehmerzahl
Das Seminar Cooperative Praxis richtet sich gleichermaßen an Anwältinnen/ Anwälte sowie Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen und an Finanz-/Versicherungs-
/Vorsorge-/Steuerexpertinnen und -experten, die sich im Verlauf ihrer bisherigen Tätigkeit oft und immer wieder gewünscht haben, dass Konflikte – insbesondere Familienkonflikte – aber
auch in der Wirtschaft – außergerichtlich, im Team und interdisziplinär gelöst werden können.
Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Mediationsausbildung; mindestens die Absolvierung von bereits 45 Stunden Ausbildung in Mediation.
Das Verhandlungsmodell der CP erweitert das Spektrum der aussergerichtlichen Konfliktlösungsmodelle und geht wie in der Mediation davon aus, dass Parteien grundsätzlich
fähig sind, Konflikte selbst zu bearbeiten und zu lösen. Hierfür benötigen sie manchmal fachkundige Beratung und Unterstützung auf verschiedenen Ebenen. Oft ziehen Konfliktpartien,
wie z.B. Paare und Familien in Trennungs- und Scheidungssituationen ohnehin externe Fachleute bei (Paarberatung, Psychotherapeut, Treuhänderin, Seelsorger, Kinderpsychiaterin, Anwalt,
Familienbegleitung, Steuerfachfrau etc.), die jedoch untereinander kaum vernetzt sind. Ähnliches gilt für Konflikte in wirtschaftlichen Kontexten, z.B. Arbeitsrecht. Für manche Menschen ist es
wichtig oder gar unabdingbar, für den Übergang in eine neue Lebenssituation ein gut ausgebildetes, systemisch denkendes, interdisziplinär arbeitendes Team zur Seite zu haben.
Wir freuen uns!
Sabine Hufschmidt & Katja Ziehe
Berlin RAUM W6, Wartburgstraße 6, 10823 Berlin
RAUM W6 – Sabine Hufschmidt – Wartburgstraße 6,
10823 Berlin – U 7 - Eisenacherstraße
Kursgebühr: 680,00 Euro zzgl. Mwst.
begrenzte Teilnehmerzahl
Das Seminar Cooperative Praxis richtet sich gleichermaßen an Anwältinnen/ Anwälte sowie Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen und an Finanz-/Versicherungs-
/Vorsorge-/Steuerexpertinnen und -experten, die sich im Verlauf ihrer bisherigen Tätigkeit oft und immer wieder gewünscht haben, dass Konflikte – insbesondere Familienkonflikte – aber
auch in der Wirtschaft – außergerichtlich, im Team und interdisziplinär gelöst werden können.
Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Mediationsausbildung; mindestens die Absolvierung von bereits 45 Stunden Ausbildung in Mediation.
Das Verhandlungsmodell der CP erweitert das Spektrum der aussergerichtlichen Konfliktlösungsmodelle und geht wie in der Mediation davon aus, dass Parteien grundsätzlich
fähig sind, Konflikte selbst zu bearbeiten und zu lösen. Hierfür benötigen sie manchmal fachkundige Beratung und Unterstützung auf verschiedenen Ebenen. Oft ziehen Konfliktpartien,
wie z.B. Paare und Familien in Trennungs- und Scheidungssituationen ohnehin externe Fachleute bei (Paarberatung, Psychotherapeut, Treuhänderin, Seelsorger, Kinderpsychiaterin, Anwalt,
Familienbegleitung, Steuerfachfrau etc.), die jedoch untereinander kaum vernetzt sind. Ähnliches gilt für Konflikte in wirtschaftlichen Kontexten, z.B. Arbeitsrecht. Für manche Menschen ist es
wichtig oder gar unabdingbar, für den Übergang in eine neue Lebenssituation ein gut ausgebildetes, systemisch denkendes, interdisziplinär arbeitendes Team zur Seite zu haben.
Wir freuen uns!
Sabine Hufschmidt & Katja Ziehe
Online über Zoom
Alle Mitglieder erhalten Einladung und Tageordnung über die DVCP!
Online über Zoom
Wo stehe ich/wir im CP?
Alle CP Interessierten sind herzlich zu einem offenen Austausch im "Open Space" eingeladen!
Anmeldung bitte über den MNCP.
Online über Zoom
In Konflikten divergieren Realität und Umgebung der Klient*innen mit deren eigenem Selbst und Weltbild. An beiden Enden dieses Spannungsfeldes können Jurist*innen und Psycholog*innen unterstützend ansetzen . Beide Ansätze werden häufig als sich
ausschließende Alternativen gesehen. Dieser Workshop wurde entwickelt, um beide Ansätze in sich gegenseitig ergänzender Form
als interdisziplinäre Beratung zusammenzuführen.
• Die juristische und die psychologische Brille / Grundsätzliche Arbeitsweisen
• Anwendung des Rechts aus unterschiedlichen Perspektiven
• Integration von Recht und Psychologie in Beratung / Mediation / CP
• Förderung von Motivation, Selbstwirksamkeit und Zuversicht
• Zieleklärung vor Bewertung
• Selbstmitgefühl für schwierige Zeiten
Psycholog*innen Rechtsanwält*innen
Mediator*innen CP Professionals
kurze Impulsreferate, Breakoutsessions und gemeinsamer Austausch
Anrechenbar als Fortbildung mit 5 Einheiten § 20 ZivMediatG (A) bzw. 3,5 Stunden gemäß § 3 ZivMediatAusbV (D), B III.2. DVCP Ausbildungs- und Anerkennungsrichtlinien
ist Dipl.Psychologin, Psychotherapeutin, Supervisorin ÖVS/BDP, Mediatorin in eigener Praxis, Ausbilderin für Cooperative Praxis DVCP®, Dozentin an Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Kulturbetrieben . Themen wie Konfliktmanagement, Kooperation im Team, Teamentwicklung und achtsames Selbstmanagement sind ein besonderes Anliegen.
ist Jurist und eingetragener Mediator (BMJ), Positive Psychology Coach
DACH-PP, Lehrbeauftragter an der FH Neu-Ulm, Ausbilder für Cooperative Praxis DVCP®,
Tätigkeitsschwerpunkte sind Coaching und Mediation.
24.04.2026 14:00 -18:00 Uhr
Frühbucher bis 15.02.26 90€, danach 110€
Bankverbindung: Gertrud Wölke Oberbank Salzburg IBAN: AT591509000391017530
BIC:OBKLAT2L
79199 Kirchzarten im "Wieselhof" bei Freiburg
Donnerstag 7. Mai 2026, 11 Uhr
bis Samstag, 9. Mai 2026, ca. 18 Uhr
Seminarraum im „Wieselhof“ bei 79199 Kirchzarten,
Die angebotene CP-Fortbildung richtet sich an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie an Beraterinnen und
Berater der psychosozialen Berufsgruppen, Kinderexpertinnen und Experten sowie an Fachpersonen aus den Finanz-/ und
Wirtschaftsbereichen.
Die Ausbildung ist Grundlage für die Tätigkeit in der CP nach den Voraussetzungen der Deutschen Gesellschaft für Cooperativen
Praxis (DVCP). Sie ist Grundlage in Netzwerken und mit Lizenz der DVCP nach entsprechender Bewilligung gelistet zu werden.
Das Seminar richtet sich an ausgebildete oder in Ausbildung befindliche Mediatoren. Auch geeignet ist als Voraussetzung ein
Grundlagenseminar Mediation von 45 Stunden. Die Fortbildung entspricht den aktuellen Richtlinien des DVCP und wird bescheinigt.
Sie ist Voraussetzung für die Aufnahme und Listung in einem der bestehenden örtlichen CP- Netzwerke oder Listung als
Einzelmitglied DVCP.
Rechtsanwalt, CP-Anwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Erbrecht, zertifizierter Mediator, CP-Ausbilder DVCP
www.RA-Bek.de, Brauneggerstr. 60, 78462 Konstanz
Daniel Bek ist seit langem im Familienrecht tätig, seit 1999 FA Familienrecht, seit 2001 Mediator, seit 2016 FA Erbrecht. Mediationsausbildung bei
Dres. Mähler, München, Ausbildung zum CP-Anwalt 2009 ebd, seither aktiver CP-Anwalt. Er ist Mitglied im Vorstand des DVCP.
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, zertifizierte Mediatorin BM, CP-Anwältin DVCP, CP-Ausbilderin DVCP
www.np-recht.de, Wallstr. 6, 79098 Freiburg
Katja Macor ist seit 2003 im Familienrecht tätig, seit 2005 Mediatorin, FAin Familienrecht seit 2008, CP-Ausbildung 2018, seither aktive CPAnwältin
Das Seminar findet in Kirchzarten im Seminarraum im „Wieselhof“, Am Pfeifferberg 35, 79199 Kirchzarten, statt.
www.wieselhof.de
EUR 990,00 (inkl. Verpflegung im Seminarraum, ohne Unterbringung)
Die Anmeldung oder Rückfragen zur Ausbildung richten Sie bitte an info@cp-ausbildung.de
Bek & Macor GbR
Daniel Bek
Katja Macor
Brauneggerstrasse 60
78462 Konstanz
Um planen zu können bitten wir um alsbaldige Anmeldung per E-Mail, spätestens bis 1.4.2026.
Maximal 10 Teilnehmer
Basel (Memox Basel City Bankverein Elisabethenstrasse 15 4051 Basel)
buy tickets: https://encp-basel2026.ch/buy-tickets/
Landhaus Café, Restaurant, Hotel "lsar-Loisach" Wolfratshausen
Liane Frank
ln der Regel zum Nachweis der Fortbildung nach § 15 FAO für den Fachanwalt Familienrecht oder Erbrecht anerkannt
Freitag, 19. Juni 2026, von 9 Uhr bis 18 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026 von 9 Uhr bis 18 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2026 von 9 Uhr bis 17.30 Uhr
Jeweils inkl. 2 Kaffeepausen á 15 Minuten und 1 Mittagspause 1 Stunde
Tagungsort ist das Landhaus Café, Restaurant, Hotel in 82515 Wolfratshausen, Sauerlacherstr. 10, Raum "lsar-Loisach", nur rund 5 Minuten vom S-Bahnhof Wolfratshausen entfernt.
Die Kosten betragen € 900,00 zzgl. MwSt.
Die Preise verstehen sich inklusive sämtlicher Seminarunterlagen und Seminarbegleitung. Hinzu kommen die Kosten für die Seminarpauschale und Seminarverpflegung von € 100,- täglich sowie die individuellen Anfahrts- und Übernachtungskosten.
Cooperative Praxis ist ein mediationsanaloges, in der Regel interdisziplinäres Verfahren der konsensualen, außergerichtlichen Konfliktlösung.
Das Verfahren mit einer überdurchschnittlich hohen Einigungsrate besticht durch die Professionalität der Fachpersonen und die entlastende emotionale Begleitung. Cooperative Praxis wird geleitet von den, die Klienten einseitig vertretenden CP-Anwälten und nicht-juristischen Fachpersonen, also in der Regel zumindest einem unterstützenden neutralen Coach und je nach Erfordernis sonstigen Fachspezialisten, wie z.B. Kinderspezialisten, Steuerberatern, Sachverständigen etc.. Verhandelt wird nach den Grundsätzen der Mediation durch Herausarbeiten der jeweiligen Interessen und Bedürfnissen, nach einem der Mediation vergleichbaren Ablaufschema.
Die Ausbildung umfasst 22 Stunden, wobei neben kurzen, theoretischen Einheiten, der Schwerpunkt auf der Umsetzung, also auf praktischen Übungen an einem tatsächlichen Fall beruht. Nur so lässt sich der Wert der Teamarbeit und der Spaß bei dieser Arbeit vermitteln. Die so konzipierte Ausbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, aufbauend auf Ihren sonstigen fachlichen Kenntnissen, mit dem Verfahren der Cooperativen Praxis Ihr Angebots- und Leistungsspektrum sowie Ihre Beratungskompetenz zu vergrößern. Aufgrund der im Verfahren der Cooperativen Praxis erzielten positiven Ergebnisse ist dies für uns das Verfahren der Zukunft. Der Erfolgsschlüssel dieses zukunftsträchtigen und effektiven Verfahrens liegt vor allem in der Teamarbeit - dem gebündelten Wissen und der Kraft, die das Team ausstrahlt und an die Klienten weitergibt -, der direkten Kommunikation und dem Zusammenspiel von fachlichem Know-How und emotionaler Unterstützung, Dazu gehört jedoch auch, dass die CP-Anwälte ihre Klienten in Einzelsitzungen jeweils auch einzeln einseitig juristisch beraten.
Nach Erzielung einer außergerichtlichen Einigung können die CP-Anwälte ihre Klienten - anders als die Mediatoren - auch in der einvernehmlichen Scheidung anwaltlich vertreten, auch soweit der Versorgungsausgleich noch gerichtlich zu klären ist.
Das CP-Verfahren eignet sich bei allen Konflikten, insbesondere im Bereich des Familien- und Erbrechts sowie im wirtschaftlichen Bereich, im Mietrecht und auch im Bereich des Medizinrechts etc., unter anderem zur einvernehmlichen Regelung aller Trennungs- und Scheidungsfolgen, bei der Unternehmensnachfolge und Regelung von Problemen in Unternehmen oder zwischen Unternehmen oder zwischen Mietparteien u.s.w..
Immer dann, wenn die Beteiligten auch weiter miteinander zu tun haben wollen oder die Konflikte sehr emotionsbelastet sind, ist CP ein hervorragendes Verfahren, um eine Einigung so zu erzielen, dass sich die Beteiligten auch danach noch ,,in die Augen schauen“ können und der Weg für zukünftige Auseinandersetzungen positiv geebnet ist.
Daher richtet sich die Einladung zur Ausbildung insbesondere an Anwälte, Angehörige psychosozialer Berufe wie Psychologen, Therapeuten, Kinderexperten, Sozialpädagogen, Coaches sowie an Finanzexperten, z.B. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Führungskräfte, Betriebsräte, Unternehmensberater, Ärzte und Gutachter sowie Sachverständige, etc.. Zur Qualitätssicherung des CP-Verfahrens und als Voraussetzung für dessen erfolgreichen Verlauf bedarf es einer qualifizierten Ausbildung der beteiligten Anwälte, Coaches und Berater.
Ziel des Verfahrens der Cooperativen Praxis ist es, eine außergerichtliche Einigung zu erarbeiten.
Als Besonderheit des CP-Verfahrens und zur Dokumentation der Ernsthaftigkeit des Einigungswillens sind die Klienten ausdrücklich einverstanden, dass die beteiligten Anwälte nicht streitig zu Gericht gehen (sogenannte Disqualifikationsklausel). Hierdurch wird die Möglichkeit eröffnet, dass die professionell Beteiligten sich untereinander im Team zum Verfahrensablauf mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung der Klienten austauschen können und nicht dem Verschwiegenheitsgebot unterliegen. Damit wird das Verfahren beschleunigt und vereinfacht und der Verfahrensablauf, angelehnt an die Bedürfnisse der Klienten, besser strukturiert. Über die notwendige Offenlegung, also Weitergabe erforderlicher Unterlagen hinaus, unterbleibt seitenlanger schriftlicher Austausch und Schlagabtausch.
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, nach diesem Lehrgang das Verfahren der Cooperativen Praxis in unterschiedlichen Rechtsfällen und Settings durchzuführen und die erworbenen Kompetenzen im Alltag anzuwenden.
Die Stärke des Seminars liegt im Praxisbezug, die Übungen erfolgen anhand eines realen CP-Falles und das Trainerteam besteht ausschließlich aus Praktikern mit mehrjähriger großer Erfahrung mit CP-Fällen.
•Was ist Cooperative Praxis, Entstehungsgeschichte
•Abgrenzung zu anderen Verfahren, wie streitiges Verfahren, Mediation, etc.
•Besonderheiten des CP-Verfahrens, Bedeutung und Geeignetheitskriterien
•Aufbau des CP-Verfahrens und Rolle der Beteiligten
•Ablauf des Verfahrens anhand von Praxisfällen
•Rolle des Rechts, parteilicher Fürsprecher -versus- Teammitglied
•Aufgabe des Coaches, Aufgabe sonstiger Fachspezialisten
•Unterstützung der Autonomie des Klienten, Interessenklärung
•Kosten
•Praxisübungen, Übungen, Übungen …….
•Perspektiven und Chancen von CP, internationale Vernetzung
•Klärung der individuellen Umsetzung und Anwendung von CP in der Berufspraxis
Das Institut für Cooporative Praxis und kooperative Konfliktlösung ist ein nach den Regeln der DVCP (Deutsche Vereinigung für Cooporative Praxis) geführtes Lehrinstitut, bei dem der Trainer als Ausbilder von der DVCP und IACP (International Academy of Collaborative Professionals) anerkannt ist.
Die Philosophie des Ausbildungsinstituts ist es, die Streitkultur zu erweitern und die außergerichtliche eigenverantwortliche Konfliktlösung voranzubringen. Hierzu ist es unser Ziel, die theoretischen und praktischen Fertigkeiten den Teilnehmern so zu vermitteln, dass sofort CP-Fälle in der Praxis erfolgreich akquiriert und durchgeführt werden können.
Liane Frank, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, zertifizierte Mediatorin, zertifizierter Coach, CP-Anwalt, Ausbildungsleitung CP, vormaliger 1. Vorstand des Münchner Netzwerks für Cooperative Praxis (MNCP), Mitglied des Ausbildungsausschusses der DVCP
Sophienstr. 3, 80333 München
Telefon: 0160/ 97573338' E-Mail: frank.liane@yahoo.com
Mindestens 1 Gastreferent (Coach) wird noch bekannt gegeben
Abgeschlossene oder angefangene Ausbildung in Mediation, zumindest Grundlagenausbildung (nur für die Listung beim MNCP und DVCP erforderlich)
Wir legen Wert auf die Bereitschaft der Teilnehmer, selbstreflektiert und interdisziplinär zu arbeiten. Cooperative Praxis benötigt empathische Persönlichkeiten mit Verantwortungsbewusstsein.
Anmeldung bitte mailen an: frank.liane@yahoo.com
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